Allerdings musste ich schweren Herzens in den Zug steigen, denn Genf hat gestern noch mal mächtig auf die Tränendrünsen gedrückt.
6:00
Der Wecker klingelt. Schell aufstehen und alles fertig machen. Da schau ich aus dem Fenster und sehe einen wunderschönen Sonnenaufgang. Im Hintergrund die Silhouette der Berglandschaft. (Mein Finger wollte gar nicht mehr aufhören den Auslöser der Kamera zu drücken
)
8:30
Nach einem gemütlichen Frühstück sitze ich in der Straßenbahn Richtung Bahnhof (Gare Cornavin). Da steigt ein Mann ein und fängt an auf seinem Akkordeon an zu spielen. Direkt vor meiner Nase! Und als wenn das nicht genug wäre: 2 Stationen später steigt noch einer ein und spielt Klarinette. So etwas hab ich noch nicht erlebt. (und ich bin schon öfter mit der Straßenbahn gefahren) Es war als wöllte mich Genf mit seinen schönen Seiten zum Bleiben überreden. Untermalt mit schweizer Live-Musik lasse ich die Menschen, Gebäude und Autos an mir vorbeiziehen. *Schnauff*
9:14
Der Zug setzt sich in Bewegung und fährt eine Zeit lang direkt am Ufer des Genfer See entlang. Blauer Himmel, das Sonnenlicht spiegelt sich im aalglatten Wasser. Im Hintergrund Berge. (Hab leider kein Foto. Gegen die Sonne fotografieren geht nich so gut.)
12:00 – Basel. Erste Wölkchen am Himmel.
15:00 – Frankfurt (Main). Stark bewölkt.
19:15 – Magdeburg. Leider kein Regen.
Hätte irgendwie in meine Erwartungen gepasst, wie Deutschland mich empfangen würde.




ooooo….
Wie gehts dir so?